So, 24. Juni 2018

1. Juli 2014

01.07.2014 09:31

Liverpool muss für Suarez zahlen!

Jetzt hat die FIFA wie eine aufgescheuchte Kobra kräftig zurückgebissen: Die viel diskutierten Sanktionen gegen Luis Suárez sind aus grundsätzlichen Erwägungen äußerst hart ausgefallen. Die internationale Spielergewerkschaft kritisiert jedoch das viermonatige Berufsverbot gegen den beißenden Weltklassestürmer aus Uruguay vehement. Wie sieht es hier aber rechtlich aus?

Der Arbeitgeber von Suárez, der FC Liverpool, war im Verfahren nicht Partei. Der traditionsreiche Klub von der Anfield-Road wurde nicht einmal angehört.

Dennoch müssen die "Reds" die volle Gage für Suárez während der viermonatigen Sperre zahlen!

Dieses Berufsverbot zulasten eines Dritten ist rechtlich mehr als problematisch: Der FC Liverpool wird überlegen, die Causa möglicherweise bis zum Obersten Sportgerichtshof CAS zu treiben. Und wie ich aus meiner Sicht meine, mit durchaus soliden Chancen.

Aber stopp! Zuerst müssen die Reds beweisen, dass sie Suárez nicht nur lieben, sondern auch rechtlich unterstützen wollen. Ihre berühmte Vereinshymne "You’ll never walk alone" einmal von der anderen Seite.

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