Kein Hundeasyl

¿Nein¿ zu privatem Tierheim

Auf einem 10.000 Quadratmeter großen Baugrund soll im Raum Wels ein Altenheim für Tiere entstehen. Denn mit mehr als 50 Hunden platzt das bestehende Bello-Asyl von Edith Kirchberger aus allen Nähten. Für die Finanzierung und das Grundstück sorgt die seit 20 Jahren aktive Tierschützerin selbst. Doch nun droht das Projekt zu platzen: Die Behörde sagt „Nein“, weil ein „fachlich qualifizierter Tierheim-Leiter“ fehlt.

Bis zum Jahr 2007 soll auf einem Grundstück der Familie Kirchberger die Pension für Vierbeiner entstehen. Doch nun kam die böse Überraschung vom Land: Dort wurde die nachträgliche Umwidmung und Bewilligung für das Tierheim im jetzigen Asyl an der Teichstraße abgelehnt, da ein nachweislich fachlich qualifizierter Heim-Leiter fehlt.

Die Folgen: Alle Pläne für das neue Asyl in einem Gewerbegebiet drohen zu platzen, da dieses von Kirchberger nicht selbst geführt werden dürfte. Eine Entscheidung, die sie nicht verstehen kann: Ich beschäftige mich seit 20 Jahren mit Tieren und bilde beim Wifi Hundetrainer aus. Ich werde weiterkämpfen für die armen Tiere.

Auch der Welser Tierarzt Dr. Gerhard Fasching meint, dass Edith Kirchberger dafür qualifiziert sei.

 

 

 

Foto: Kirchberger

Donnerstag, 04. März 2021
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