Aufgedeckt

17 Euro Preisdifferenz bei Nordmanntanne

Elf Tage bis zu Bescherung: 65 Prozent der Oberösterreicher legen die Packerln unter einen Christbaum. Weil ihn aber nur die wenigsten im eigenen Wald fällen, werden jetzt landesweit Tannen und Fichten verkauft. Ein Preisvergleich lohnt sich laut AK-Konsumentenschutz: In Linz kann man bis zu 17 Euro sparen.

Die Nordmanntanne ist vor der Blaufichte die meistgefragte Christbaumsorte im Land ob der Enns. Konsumentenschützer der Arbeiterkammer haben jetzt im Raum Linz bei 24 Anbietern jeweils eine im Netz verpackte, 1,50 Meter hohe Nordmanntanne gekauft:

Teuerster war ein „Inländer“
Im Durchschnitt liegt der Preis bei 17 Euro. Der billigste Baum stammte aus dem Ausland und war bereits um 11,40 Euro zu haben. Der Teuerste, ein „Inländer“, kostete 28,50 Euro.

„Meist ist nur angeschrieben, ob er aus dem Inland oder Ausland ist. Woher der Christbaum kommt, ist für Konsumenten aber oft nicht nachvollziehbar“, kritisiert Georg Rathwallner, AK-Konsumentenschutz-Chef.  Meist sind das Verpackungsnetz und das Zuspitzen des Baumes inkludiert. Grundsätzlich gilt: Je besser der Verkaufsstandort, desto teurer der Baum. Die erhobene Preisübersicht gibt´s im Internet unter nebenstehendem Link.

 

 

 

 

Symbolfoto: Peter Tomschi

Mittwoch, 23. Juni 2021
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