Tierquälerei-Prozess

Noch nicht stubenrein: Kätzchen musste sterben

Tierecke
26.02.2014 11:06
"Ich bin tierlieb, könnte nie einer Katze etwas zuleide tun", beteuerte ein Tiroler (21) treuherzig vor Gericht. In Wahrheit soll er das Haustier aus Zorn heftig zu Boden geschleudert haben, worauf es qualvoll starb.

Das sechs Monate alte Kätzchen "verfehlte" das Katzenklo – worauf der Angeklagte einen Wutanfall bekam. Was er später auch seiner heimkehrenden Freundin gestand. Sie schilderte jetzt das Drama um "Gina" unter Tränen vor Gericht.

Der 21-Jährige versuchte vergeblich zu erklären, dass sich die Katze in ein Handtuch verbissen hatte, einen Zahn verlor und plötzlich tot war. Belastend: Einem Zeugen gegenüber zeigte der Angeklagte mit Gesten, wie man eine nicht stubenreine Katze zu Boden werfen müsse. Für Tierquälerei und Drohungen gegen die Freundin gab es zehn Monate Haft – der Mann legte Berufung ein.

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