26.02.2014 15:50 |

Agenten-Thriller

Jack Ryan muss fiesen Russenmafioso stoppen

Jack Ryan ist zurück im Kino: In "Jack Ryan - Shadow Recruit" (Kinostart: 28. Februar) darf der smarte CIA-Agent zum fünften Mal im Kino die Welt retten. Nach Alec Baldwin, Harrison Ford und Ben Affleck versucht sich nun Chris Pine in der Ryan-Rolle - und muss sich vor seinen Vorgängern nicht verstecken. Regisseur und gleichzeitig der Oberböse ist der Brite Kenneth Branagh ("Thor", "Kommissar Wallander").

Jack Ryan hat sich nach seinen schlimmen Erfahrungen als Soldat im Afghanistan-Krieg einem gewaltfreien Leben verschrieben. Er will die Erinnerungen abschütteln und keinerlei Risiko mehr eingehen. Aus diesem Grund ist er mit seinem Bürojob an der New Yorker Wall Street, bei dem er undercover für die CIA die Finanzmärkte überwacht und bei Unregelmäßigkeiten Alarm schlägt, mehr als zufrieden.

Als Jack Ryan merkwürdige Geldtransaktionen auffallen, fürchtet die CIA eine bevorstehende Terrorattacke. Die Gefahr geht vom russischen Oligarchen Viktor Cherevin (Branagh) aus, der offenbar mit einem Anschlag das Finanzwesen der USA lahmlegen und in weiterer Folge die gesamte US-Wirtschaft zerstören will.

Entgegen anfänglicher Widerstände lässt sich der junge Agent darauf ein, im Auftrag seines Vorgesetzten William Harper (Kevin Costner) nach Moskau zu fliegen und Cherevin aufzuhalten. Dies soll nach Möglichkeit ohne Waffengewalt erfolgen, doch Ryan muss schneller wieder zur Pistole greifen, als ihm lieb ist. Als auch noch Ryans Verlobte Cathy (Keira Knightley) in Moskau auftaucht, muss sich der junge Agent nicht nur um seine Sicherheit Sorgen machen. Beim finalen Showdown droht eine Mega-Katastrophe in Manhatten - oder besser gesagt: unter Manhattan...

Jack Ryans erster großer Fall
Im Gegensatz zu den vorangegangen vier Jack-Ryan-Filmen ("Jagd auf Roter Oktober", "Die Stunde des Patrioten", "Das Kartell" und "Der Anschlag") basiert "Shadow Recruit" nicht auf einem Roman des im Vorjahr verstorbenen Bestseller-Autors Tom Clancy. Der Streifen erzählt vielmehr die Anfänge von Jack Ryan beim CIA.

Altmeister Kevin Costner als cooler CIA-Oldie und Chris Pine in der Rolle eines unerfahrenen Agenten bilden ein kongeniales Duo, herausgefordert von Kenneth Branagh als skrupellosem Russenmafioso, der von blankem Hass auf die Vereinigten Staaten angetrieben ist. Keira Knightley versucht sich als eine Art Bond-Girl inmitten von Intrigen und Schießereien, doch wirklich überzeugend ist sie dabei nicht.

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