Die Schiegl-Cousins waren auch nur 14/100 hinter dem Sieg, sahen das aber realistisch: "Bei solch knappen Zeitrückständen ist es dann schon auch Zufall oder Glück, ob man drei Plätze weiter vorne oder hinten ist." Auch die Brüder Wolfgang und Andreas Linger könnten es mit Rang fünf schon geschafft haben. "Das müsste eigentlich reichen", meinte Andreas Linger. Peter Penz/Georg Fischler erreichten mit Position zwölf ihr bestes Saison-Ergebnis.
Hüfner siegte vor Silke Kraushaar, Anke Wischnewski und Sylke Otto. Manzenreiter war über Rang fünf überglücklich: " Mich freut's nun irrsinnig, dass ich in Turin dabei sein werde. Ich habe nach meinen Verletzungen in den letzten beiden Jahren nicht gedacht, dass ich den Anschluss so schnell wieder finden werde." Ihre Teamkollegin Veronika Halder wurde Sechste. Nina Reithmayer stürzte im ersten Lauf. Am Samstag hatte Markus Kleinheinz das Herren-Rennen gewonnen.








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