Happy End in Kärnten

Feuerwehr rettet in Weiderost gefangenes Pferd

Tierecke
06.11.2013 09:06
Dramatischer Feuerwehreinsatz in den frühen Morgenstunden in Steinbichl bei St. Veit in Kärnten. Ein Isländer-Wallach steckte mit den Hufen hilflos in einem sogenannten Weiderost fest. Den Feuerwehrmännern gelang es, unterstützt durch einen Tierarzt, das Pferd nahezu unverletzt zu befreien. Die Besitzerin: "Ich danke allen!"

Gegen vier Uhr Früh wurde der bekannte Klagenfurter Tierarzt und "Pferdespezialist" Andreas Sendlhofer von der verzweifelten Pferdebesitzerin Maya Thonhauser aus Steinbichl angerufen: Ihr Wallach war mit den Vorderhufen zwischen den Eisenstäben eines Weiderostes stecken geblieben. Sendlhofer musste nach einer langen Anfahrt feststellen: "Auch die beiden Hinterbeine waren zwischen dem Metallgitter und dem Abhang eingeklemmt."

Der Veterinär alarmierte die Feuerwehr, beruhigte und stärkte das Pferd inzwischen mit Infusionen: "Damit es nicht in Panik gerät und etwa die Helfer verletzt." Wenig später waren, von der Landesalarmzentrale informiert, die Feuerwehren Obermühlbach und auch die St. Veiter mit dem Kranwagen vor Ort. Seppi Fasching, Kommandant von Obermühlbach und selbst Pferdezüchter: "Mit einem Spreizer haben wir die Eisenstäbe weggebogen und das Pferd mit Gurten geborgen."

Tierarzt Sendlhofer: "Alle, auch die Besitzerin, haben vorbildlich gehandelt. Dem Pferd geht's sehr, sehr gut!"

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