04.08.2013 13:40 |

Kein Ende der Hitze

Es bleibt heiß, doch die Gewittergefahr steigt

Nachdem am Samstag in Dellach im Drautal mit 39,9 Grad die höchste jemals in Österreich gemessene Temperatur registriert worden war, bleibt es auch weiterhin sommerlich und heiß. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) steigt jedoch die Gewittergefahr. Ab Donnerstag ist von Westen her ein wenig Abkühlung in Sicht.

Am Montag sorgt eine nach Osten abziehende Störung über der Osthälfte zunächst noch für ein paar Restwolken, die tagsüber teils wieder aufquellen können. Zwischendurch zeigt sich die Sonne, ehe sich um die Mittagszeit vom Bergland ausgehend neuerlich Quellwolken bilden, mit nachfolgenden Schauern und Gewittern. Der Wind weht meist nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Frühtemperaturen von 14 bis 23 Grad, die Tageshöchsttemperaturen von 27 bis 35 Grad locken sicher wieder in die Bäder.

Am Vormittag entstehen am Dienstag über dem westlichen Bergland Quellwolken, erste gewittrige Schauer gehen nieder. Die Gewittertätigkeit breitet sich bis zum Abend mit einzelnen Zellen bis in das Wald- und Mostviertel aus. Im restlichen Österreich ist es ganztägig sonnig, die Gewitterneigung bleibt gering. Die Temperaturen erreichen abermals verbreitet 32 bis 38 Grad.

Auch am Mittwoch wird es in weiten Teilen des Landes strahlend sonnig und wieder sehr heiß. Lediglich im Westen können sich einzelne, teils kräftige Gewitter entwickeln. Die Quecksilbersäule klettert auf 29 bis 39 Grad.

Der Donnerstag startet im Westen bereits wechselnd bewölkt und es gehen teils kräftige Regenschauer und auch einzelne Gewitter nieder. Weiter im Osten ist es zunächst noch sehr sonnig, es breiten sich jedoch kräftige Gewitter bis ins westliche Niederösterreich aus. Sonnig, heiß und trocken bleibt es voraussichtlich im äußersten Osten und im Süden. Im Westen gibt es "nur" noch um die 23 Grad, sonst wieder bis zu 39 Grad.

Verbreitet ziehen am Freitag dichte Wolken über den Himmel und lassen nur noch zeitweiligen Sonnenschein zu. Zudem gehen Regenschauer nieder, im Osten und Süden können auch noch Gewitter eingelagert sein. Und es ist mit 15 bis 32 Grad deutlich kühler als zuletzt.

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