01.08.2013 11:18 |

Auch nach Entzug

Lindsay Lohan muss weiterhin zur Therapie gehen

Lindsay Lohan muss, nachdem sie nun ihren mehrwöchigen Entzug beendet hat, in Behandlung bleiben. Nach Anordnung eines Richters in Los Angeles am Mittwoch soll Lohan noch bis November 2014 dreimal pro Woche zur Therapie gehen.

Lohans Anwältin Shawn Holley nahm die Anordnungen am Mittwoch vor Gericht entgegen. Das Promiportal TMZ.com übertrug die Anhörung im Netz. Der Richter gab Lohan grünes Licht, noch ausstehende 30 Tage Sozialdienst in New York abzuleisten. Die 27-Jährige war am Dienstagnachmittag aus einer Suchtklinik in Malibu entlassen worden. Sie wolle jetzt hauptsächlich in New York leben, berichteten US-Medien.

Neben ihren Therapiesitzungen hat Lohan nun noch für einige Tage einen persönlichen Coach engagiert, um weiter daran zu arbeiten, nüchtern zu bleiben. Anwältin Holley zufolge soll Lohan bei ihrer Genesung endlich große Eigeninitiative zeigen: "Es war Lindsays Idee, einen Coach zu engagieren. Sie macht sich gut. Sie ist so positiv und will ihr Leben wieder in die richtige Bahn lenken."

Vater Lohan "sehr stolz"
Auch von Lohans Vater Michael sind versöhnliche Töne zu hören. Er sei "sehr stolz" auf das, was seine Tochter bislang geleistet hat - "wie weit sie gekommen ist und wie ernst sie ihre Zukunft nimmt".

Ein Richter hatte der Schauspielerin im März als Strafe für rücksichtsloses Autofahren drei Monate in einer geschlossenen Entzugsanstalt aufgebrummt. Bis 2014 unterliegt Lohan Bewährungsauflagen wegen früherer Vergehen.

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