26.07.2013 22:33 |

4:2-Sieg in Horn

Erste Liga: Aufsteiger Liefering bleibt an der Spitze

Aufsteiger Liefering, St. Pölten, Hartberg und Altach ist ein Traumstart in die Erste Liga gelungen. Das Quartett hält nach der 2. Runde am Freitag beim Maximum von sechs Punkten. Liefering bezwang Horn auswärts nach 0:2-Rückstand 4:2, St. Pölten feierte einen 1:0-Auswärtserfolg gegen den noch punktelosen Absteiger Mattersburg, Altach besiegte die Vienna in Wien mit 4:1 und Hartberg blieb in Lustenau mit 0:1 siegreich. Kapfenberg siegte daheim gegen Parndorf mit 2:0.

Das kurioseste Match trug sich im Ländle zu: Austria Lustenau verschoss gleich zwei Elfmeter, hatte am Ende zwei Mann mehr am Platz und musste sich dennoch nach einem Hartberg-Treffer von Tsoumou in der 89. Minute mit 0:1 geschlagen geben.

Liefering dreht 0:2-Rückstand in Horn
Liefering startete in Horn zwar miserabel und lag nach 31 Minuten durch Gegentore von Gschweidl und Fidjeu-Tazemeta mit 0:2 zurück, noch vor der Pause brachte ein Doppelpack von Djuric (34., 45.) die Salzburger jedoch ins Spiel zurück. Nach einem weiteren Liefering-Treffer durch Konrad (53.) war es erneut Djuric, der in der 70. Minute per Elfmeter mit seinem vierten Saisontreffer den 4:2-Endstand herstellte.

Absteiger Mattersburg mit der neuen Nummer eins Thomas Dau anstelle von Stammgoalie Thomas Borenitsch im Tor konnte erneut nicht überzeugen. Nach der 0:3-Schlappe zum Saisonauftakt in Liefering gelang den Burgenländern abermals kein Tor. Der entscheidende Treffer für die St. Pöltner Gäste fiel in der 56. Minute durch Schibany.

Klarer Altach-Sieg auf der Hohen Warte
Auch die Vienna muss weiter auf die ersten Punkte warten. Im Heimspiel gegen Altach war für die Wiener, die wegen Verstößen gegen die Lizenzierungsbestimmungen mit drei Minuspunkten in die Saison gestartet waren, erneut nichts zu holen. Die Gäste führten nach Toren von Seeger (12.), Ngwat-Mahop (35.) und Aigner (45.) bereits zur Pause mit 3:0. Der eingewechselte Zellhofer brachte die Vienna in der 64. Minute auf 1:3 heran, Aigners zweiter Treffer zum 4:1 machte jedoch zehn Minuten vor Schluss alles klar.

Die Kapfenberger waren wild entschlossen, nach dem 0:4 in St. Pölten Wiedergutmachung zu betreiben. Für die verdiente Führung gegen Aufsteiger Parndorf benötigte der KSV aber einen verunglückten Rückpass von Dornhackl. Ali schnappte sich den Ball und stellte in der 37. Minute auf 1:0. Die Steirer trafen in der Nachspielzeit durch Grgic ein zweites Mal und sind mittlerweile seit elf Heimpartien unbesiegt. Bei den Parndorfern sah Umprecht in der 73. Minute Gelb-Rot.

Quartett setzt sich ab
In der Tabelle liegen die Kapfenberger nun mit drei Punkten auf Platz fünf hinter dem Spitzenquartett Liefering, St. Pölten, Altach und Hartberg mit jeweils sechs Punkten. Lustenau und Parndorf halten weiter bei je einem Zähler, noch punktelos sind Horn und Mattersburg. Die Vienna bleibt nach zwei Runden bei ihren drei Minuspunkten.

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