Horrorwort Zahlungsunfähigkeit. Filmemacherin Eva Eckert will Menschen in dieser Notsituation keinesfalls vorführen, sondern widmet sich dem beinharten Geschäft mit dem Schicksal jener, die in einer kapitalistischen Gesellschaft gescheitert sind - und Privatkonkurs anmelden mussten. Wie ist das, wenn sich Gläubiger-Geier um die Gehaltspfändung - den letzten Rest einer an den Abgrund gedrängten Existenz - raufen?
In lakonischen unkommentierten Bildern folgt Eckert den amtlichen Vollstreckern auf ihren Beutezügen durch Wohnungen, in denen es immer noch etwas zu holen gibt. Realität, die verstört.
Kinostart von "Schulden G.m.b.H.": 24. Mai.
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