"Ich bin hochzufrieden. Mein Team erlebt eine tolle Phase", sagte er. "Ich hoffe, ich kann mich bis zum Schluss im Gesamtklassement so gut halten." Dort liegt der 27-Jährige nun auf Rang neun. Seine Führung im Klassement verteidigte der Italiener Vincenzo Nibali erfolgreich und steuert nun seinem ersten Gesamtsieg beim größten Radrennen in seiner Heimat entgegen. Der Mann im Rosa Trikot liegt 1:26 Minuten vor dem Australier Cadel Evans. Der Kolumbianer Rigoberto Uran weist als Dritter 2:46 Minuten Rückstand auf.
Nibali attackierte kurz nach der letzten Bergwertung 13 Kilometer vor dem Ziel die Führungsgruppe. Allerdings war er zu diesem Zeitpunkt auf sich allein gestellt. Aus dem Kreis der Gesamtfavoriten büßte der bisher viertplatziert gewesene Italiener Mauro Santambrogio 2:23 Minuten ein und fiel hinter Michele Scarponi (+3:53 Minuten) und Niemiec (+4:12) auf Rang sechs zurück.
Beim französischen Radprofi Sylvain Georges vom Team AG2R hat die B-Probe indes den positiven Dopingtest von der siebenten Giro-Etappe bestätigt. Gegen den Fahrer beginnt nun ein Verfahren.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.