Für die Bevölkerung bestehe keine gesundheitliche Gefährdung, hieß es. Es könne keinerlei Strahlung aus dem behördlich gesperrten Gebäude austreten. Worauf die erhöhten Strahlungswerte zurückzuführen sind, ist nach wie vor unklar.
Die Radioaktivität war bei der Entsorgung von Altstoffen in Rahmen einer Messung bemerkt worden, wie die Vizerektorin für Infrastruktur, Anke Bockreis, am Freitag erklärte (Bericht siehe Infobox). Die "Alte Chemie" sei nach dem Neubau des "Centrums für Chemie und Biomedizin" bereits routinemäßig abgesiedelt worden. Im Haus befand sich laut Bockreis noch ein Institut mit 20 Mitarbeitern.
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