Die Erfindung ist laut Angaben der Entwickler der erste derartig kleine Flugroboter mit schlagenden Flügeln und soll unter anderem neue Einblicke in den Insektenflug eröffnen.
120 Flügelschläge pro Sekunde
Auch sonst gleicht das künstliche Insekt seinem Vorbild: Es hat zwei vergleichbare Flügel, mit denen es 120 Mal pro Sekunde schlägt - echte Fliegen erreichen noch zehn Flügelschläge mehr.
Das künstliche Insekt kann in der Luft auf der Stelle stehen und grundlegende Flugmanöver ausführen. Sein winziger Motor wird derzeit noch über ein dünnes Kabel mit Strom versorgt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.