In der Anklageschrift, in der auch der frühere US-Postal-Teamchef Johan Bruyneel eingebunden ist, heißt es, Armstrong habe sich "unrechtmäßig bereichert". Die Fahrer hätten die Sponsor-Bedingungen durch systematisches Doping verletzt.
"Der Strafantrag ist opportunistisch und unaufrichtig", sagte Armstrong-Anwalt Elliott Peters. "US Postal profitierte enorm vom Sponsoring. Das belegen die eigenen US-Postal-Studien schlüssig."
Der 41-Jährige hatte im Jänner gestanden, bei all seinen Tour-de-France-Siegen gedopt zu haben.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.