Die Islanders liegen fünf Spiele vor Schluss in der Eastern Conference jeweils drei Punkte vor den New York Rangers und den Winnipeg Jets auf Rang sieben. Zu den restlichen Partien muss das Team aus Uniondale aber jeweils auswärts antreten. Zum Abschied gab es Sprechchöre ("Wir wollen die Play-offs") mit auf den Weg. Seit 2007 haben es die Islanders nicht mehr in die K.-o.-Phase geschafft.
Grabner hochmotiviert
"Da bekommt man eine Gänsehaut. Es motiviert dich so, dass du noch ein paar Monate weiterspielen willst", erklärte Grabner. Der Kärntner traf erst nach einem langen Pass von Andrew MacDonald aus vollem Lauf zum 3:0, im Mitteldrittel legte er nach einem Abspielfehler in der Florida-Defensive mit der Rückhand das 5:1 nach.
"Tore zur rechten Zeit sind wichtig", meinte Grabner. "Ich bin froh, dass ich zwei davon geschossen habe. Wir waren sehr stark, besonders in den ersten zehn Minuten." Es war sein zweiter Doppelpack in dieser Saison, der 25-Jährige wurde dafür auch zum Spieler des Spiels gewählt.
Für Vanek wird's eng
Grabner hält nun bei 15 Saisontoren - nur eines weniger als Landsmann Thomas Vanek von den Buffalo Sabres. Während es für Vanek bei vier Punkten Rückstand auf einen Play-off-Platz eng werden dürfte, könnte Grabner zum zweiten Mal nach seiner NHL-Debütsaison 2009/10 mit den Vancouver Canucks die entscheidende Meisterschaftsphase erreichen.
NHL-Ergebnisse vom Dienstag:
New York Islanders - Florida Panthers 5:2
Washington Capitals - Toronto Maple Leafs 5:1
Ottawa Senators - Carolina Hurricanes 3:2
Philadelphia Flyers - New York Rangers 4:2
St. Louis Blues - Vancouver Canucks 2:1 n.P.
Winnipeg Jets - Tampa Bay Lightning 4:3 n.P.
Edmonton Oilers - Minnesota Wild 3:5
San Jose Sharks - Los Angeles Kings 3:2 n.P.
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