Die Croods, das ist eine Familie, wie sie auch heute in vielen Bilderbüchern steht: Mutter, Vater, drei Kinder. Gut, der Hund fehlt und ein anderes Haustier gesellt sich auch erst später dazu. Dafür gibt es eine Schwiegermutter, die nicht sonderlich viel von ihrem Schwiegersohn hält und daraus auch keinen Hehl macht. Der Vater Grug ist Familienoberhaupt durch und durch, die Mutter Ugga ausgleichend-resolut, Tochter Eep rebellisch-pubertär, Sohn Thunk übergewichtig-dümmlich und Baby Sandy nervtötend.
So weit die Normalität. Denn die Croods scheinen die einzigen Menschen zu sein, die den Erdball bevölkern, und zwar in irgendeiner prähistorischen Zeit. Sie leben in einer Höhle, knäueln sich nachts zum Schlafen zusammen, das Essen ist rar und die Bedrohung allgegenwärtig. Das zumindest glaubt Vater Grug, der seine Familie krankhaft beschützt. Das Motto: Neu ist immer schlecht. Derartige Beschützermarotten weiß ein Teenager naturgemäß nicht sonderlich zu schätzen. So bricht Eep immer wieder aus und trifft auf einem ihrer nächtlichen Streifzüge auf ein anderes menschliches Wesen: Guy...
Das sagt "Krone"-Kinoexpertin Christina Krisch zum Film: Regie führte Christopher Sanders ("Drachenzähmen leicht gemacht"), die Sprecher der Originalversion dieses amüsanten DreamWorks-Hits zählen zur ersten Riege Hollywoods, ließen sich doch Kaliber wie Nicolas Cage, Ryan Reynolds und Emma Stone ködern. Familie Feuerstein lässt grüßen.
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