Die Astronomie spricht in so einem Fall vom sogenannten Gravitationslinseneffekt. Dabei wird das Licht weit entfernter Objekte durch schwere Massen – im konkreten Fall von Abell 68 (Bild) – abgelenkt. Der Name rührt von der Analogie zu optischen Linsen und der wirkenden Kraft, der Gravitation, her.
Bild der Galaxie stark verzerrt
Gravitationslinsen ändern die Ausbreitungsrichtung des Lichtes, sodass die Position der Quelle am Himmel verschoben erscheint. Je nach Masseverteilung und Form der beteiligten Himmelsobjekte und ihrer Lagen zueinander kann ihr Bild dabei verstärkt, verzerrt oder sogar vervielfältigt erscheinen, wie es in diesem Fall passiert ist.
Das "Space Invaders"-Spiel erschien 1978 und war neben "Pac-Man" eines der Spiele, die die frühe Entwicklung der Videospiele geprägt haben.
Teleskop kreist bereits seit 1990 im All
"Hubble" (Bild 2) ist ein Gemeinschaftsprojekt der NASA mit der Europäischen Weltraumbehörde ESA. Es ist ein Observatorium für sichtbares und UV-Licht sowie Infrarotstrahlung und umkreist die Erde in einer Höhe von 575 Kilometern innerhalb von 96 Minuten einmal.
Es wurde am 24. April 1990 im Zuge der Spaceshuttle-Mission STS- 31 ins All geschossen und war das erste von vier Weltraumteleskopen, welche von der NASA im Rahmen des "Great Observatory"-Programms geplant wurden.
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