Tier hat überlebt
Mann will Hund aus Kanal retten – ertrinkt selbst
Dramatische Szenen in Berlin-Tiergarten: Ein 79-Jähriger sprang am heutigen Donnerstag in den Landwehrkanal, um seinen geliebten Hund zu retten. Während das Tier überlebte und ans Ufer gebracht werden konnte, endete der mutige Einsatz für den Besitzer tödlich.
Der jahrhundertealte Nebenarm der Berliner Spree wurde zum Schauplatz der Tragödie. Passanten beobachteten noch, wie sich der Tierfreund an der Corneliusbrücke ins Wasser stürzte, um seinem Hund zu Hilfe zu kommen, wie ein Sprecher der Polizei gegenüber deutschen Medien bestätigte.
Verzweifelte Suche nach Tierfreund
Es gelang ihm auch noch, ihn wohlbehalten ans Ufer zu retten, er schaffte es aber aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Wasser und ging einfach unter. Sofort wurde ein Notruf abgesetzt: 36 Einsatzkräfte der Feuerwehr eilten umgehend herbei und suchten mit Hubschrauberunterstützung verzweifelt nach dem Mann.
Taucher bargen den 79-Jährigen schließlich mithilfe eines Bootes. Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche konnten sie aber nichts mehr für den ihn tun. Der Hund wurde nun von Verwandten in Obhut genommen.








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