Will mit Tabus brechen

Schauspielerin Penelope Frego nackt im „Playboy“

Society International
10.07.2024 10:37

Die aus zahlreichen deutschen Film- und Fernsehproduktionen bekannte italienische Schauspielerin Penelope Frego möchte durch ihre Aktaufnahmen im „Playboy“ zu einem entspannteren Umgang mit weiblicher Nacktheit beitragen.  

„Nacktheit wird bei Männern als viel selbstverständlicher wahrgenommen, bei Frauen wird sie dagegen viel schneller tabuisiert, und davon möchte ich mich befreien“, sagte die 31-Jährige im Interview dem „Playboy“, dessen August-Cover sie ziert.

„Gab schon Fortschritte“
Und weiter: „Natürlich gab es da schon Fortschritte in den letzten Jahren. Auch als Frau oben ohne am Strand liegen zu können und ins Wasser zu gehen ist zum Beispiel etwas Wunderbares. Wenn ich mit meinen Bildern eine Botschaft verbinde, dann ist sie genau das: die Entstigmatisierung des weiblichen Körpers.“

Schauspielerin Penelope Frego hat sich für den „Playboy“ ausgezogen und will mit den Aufnahmen zu einem entspannteren Umgang mit weiblicher Nacktheit beitragen. (Bild: Philip la Pepa für PLAYBOY Deutschland August 2024)
Schauspielerin Penelope Frego hat sich für den „Playboy“ ausgezogen und will mit den Aufnahmen zu einem entspannteren Umgang mit weiblicher Nacktheit beitragen.

Penelope Frego, die aus der Südtiroler Stadt Bozen stammt und in Köln lebt, spielte neben ihren Engagements für italienische Produktionen in vielen deutschen TV-Serien wie „Heldt“, „SOKO Köln“, „Unter uns“ und in Kinofilmen wie Til Schweigers „Head Full of Honey“ oder „Die Hochzeit“ mit. Ebenso war sie im Leinwand-Erfolg „Girl You Know It’s True“ über die Geschichte des Pop-Duos Milli Vanilli zu sehen.

Penelope Frego stammt aus Bozen und lebt in Köln. Sie ist in zahlreichen deutschen TV- und Filmproduktionen zu sehen. (Bild: Philip la Pepa für PLAYBOY Deutschland August 2024)
Penelope Frego stammt aus Bozen und lebt in Köln. Sie ist in zahlreichen deutschen TV- und Filmproduktionen zu sehen.

„Nicht viele“ Nacktszenen gedreht
Über ihre Nacktszenen in Filmen sagte sie, es seien „ein paar, aber nicht viele“ gewesen. „Wobei die Anzahl an Klamotten, die man in einer Rolle anhat, nicht immer etwas über die Intimität aussagt. Ich hatte schon Kuss-Szenen oder Situationen, in denen es um bestimmte Emotionen ging, die mir viel näher kamen als Nacktszenen.“

Penelope Frego ziert die August-Ausgabe des „Playboy“. (Bild: Philip la Pepa für PLAYBOY Deutschland August 2024)
Penelope Frego ziert die August-Ausgabe des „Playboy“.

Auf Beauty-OPs wolle sie sich nicht einlassen, so Frego weiter, denn sie bevorzuge Natürlichkeit. „Ich habe zwar großen Spaß daran, mich zu schminken, aber irgendwo operativ nachzuhelfen kam für mich bislang nicht infrage. Denn ich glaube, von den meisten Eingriffen wird man abhängig, und dieses Gefühl mag ich nicht. Botox zum Beispiel – das muss man ja immer wieder nachspritzen.“

Weitere Motive exklusiv nur unter: playboy.de.

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