Mi, 15. August 2018

Biometrie

28.01.2003 09:10

Strichcode gegen Baby-Verwechslung

Vertauschte Neugeborene im Krankenhaus - der Alptraum aller Eltern. Jetzt soll ein neues Strichcode-System die Verwechslungsgefahr ein für alle Mal bannen.
Gleich nach der Geburt werden die Fingerabdrückeder Mutter und ihres Babys mittels eines Barcodes gespeichert.Auch Informationen über den Arzt, der bei der Geburt anwesendwar, können mit gespeichert werden. Mutter und Kind tragendiese Informationen als Strichcode an einem Band ums Handgelenk.Mit einem Lesegerät kann die Übereinstimmung jeder Zeitüberprüft werden.
 
In Madrid schon erprobt
Das biometrische System zur Verhinderung von Baby-Verwechslungenwurde auf der Säuglingsstation des Zarzuela-Krankenhausesin Madird bereits eingeführt und hat sich dort erfolgreichbewährt. Maria Burgoa, die stellvertretende Direktorin desKrankenhauses, verspricht sich von dem Babycode ein "stark vermindertesRisiko, dass irgendein Fehler passieren könnte".

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