Die etwa 9.500 Jahre alten Steinfiguren aus der Jungsteinzeit stellten einen Widder (Bilder) und ein Wildrind dar. Sie hätten sich in der Nähe der Fundamente eines größeren Rundbaus aus derselben Zeit befunden, so die Forscher. Die rund 15 Zentimeter großen Figuren ließen darauf schließen, dass es schon damals eine Art Glaubens-Kult gegeben habe, schrieben die Archäologen Anna Eirikh und Hamudi Chalailjin in einer Mitteilung vom Mittwoch.
Sehr detailiert ausgeführt
Die Figuren waren möglicherweise Teil einer Zeremonie, die vor der Jagd abgehalten wurde und deren Erfolg sicherstellen sollte. Die Steinarbeiten seien außerordentlich detailliert ausgeführt und die Proportionen der Tiere extrem genau wiedergegeben, betonten die Archäologen.
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