"Platzt nicht"

Fekter “ohne Sorge” beim Schweizer Steuerabkommen

Österreich
17.07.2012 11:44
Finanzministerin Maria Fekter glaubt weiter fest daran, dass das Steuerabkommen mit der Schweiz hält: "Ich rechne nicht damit, dass das platzt. Wir haben auch keine Anzeichen dafür", sagte sie am Dienstag am Rande einer Pressekonferenz auf eine entsprechende Frage.

"Natürlich" sei immer bekannt gewesen, dass es in der Schweiz zu dem Thema eine Volksabstimmung geben könnte. "Das ist überhaupt nichts Neues", so Fekter. 

Fekter ortet positive Stimmung in der Schweiz
Aber in der Schweiz gebe es eine positive Stimmung im Bezug auf das Abkommen mit Österreich. Sie selber bekenne sich immer "offensiv zum österreichischen Bankgeheimnis" und respektiere das Schweizer Bankgeheimnis, betonte die Finanzministerin. "Ich habe daher überhaupt keine Sorge", sagte sie. "Ich gehe davon aus, dass ab nächstem Jahr die Gelder fließen werden."

Erst am Montag hatte die "Krone" darüber berichtet, dass das Abkommen zwischen Österreich und der Schweiz scheitern könnte, weil sich eine Volksabstimmung darüber abzeichnet (siehe Infobox).

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