Zum besten Spieler des Abends wurde Kings-Keeper Jonathan Quick gewählt. Der 26-jährige Amerikaner zeigte eine weitere bravouröse Leistung. Dank 22 Paraden feierte er bereits seinen 13. Shutout in dieser Saison.
Die ersten beiden Duelle in der Finalserie waren wesentlich knapper ausgegangen, Los Angeles siegte auswärts zweimal erst nach Verlängerung mit 2:1.
Am Mittwoch große Meisterparty?
Die Kings stellten damit in der Finalserie auf 3:0 und können nun am Mittwoch vor eigenem Publikum den Sack mit dem vierten Sieg zumachen und Geschichte schreiben. Mit dem erstmaligen Stanley-Cup-Gewinn wäre man Nachfolger der Boston Bruins.
Zwar haben die New Jersey Devils noch eine kleine Chance, die Statistik spricht aber gegen sie: Erst einmal schaffte es ein Team nach einem 0:3 Rückstand, die Serie noch 4:3 zu gewinnen. Das waren die Toronto Maple Leaves vor 70 Jahren.
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