VSV fand Co-Trainer

Diese Trikotnummer vergibt der KAC nicht mehr!

Kärnten
20.12.2023 07:45

Das am heutigen Mittwoch stattfindende KAC-Heimspiel gegen Salzburg steht ganz im Zeichen von Thomas Koch, der seine Karriere im April beendete. Der VSV fand indes einen neuen Co-Trainer. Dieser ist Head-Coach Marcel Rodman bestens bekannt. . . 

Zehn Meistertitel, 1508 Spiele in der Liga und fürs Nationalteam, 23 Saisonen als Profi - im April ist die unglaubliche Karriere von Eishockey-Legende Tommy Koch zu Ende gegangen. Das heutige KAC-Heimspiel gegen Salzburg (mit denen er vier seiner Titel geholt hat) steht ganz im Zeichen der Verabschiedung des Rekordspielers. „Eine Ehre! Ich freue mich auf den letzten großen Auftritt in der Halle“, sagt der nunmehrige „Krone“-Kolumnist.

(Bild: GEPA pictures)

So werden seine Ex-Kollegen mit Trikots mit seiner Nummer 18 aufwärmen, pünktlich um 19.05 Uhr folgt eine 20 minütige Ehrung am Eis inklusive einer Ansprache von Koch. Dazu wird als großes Highlight seine Rückennummer 18 (mit der Nummer 7 von Sepp Puschnig!) unter das Hallendach gehängt - beide Nummern werden beim KAC nicht mehr vergeben.

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Ich freue mich auf den letzten großen Auftritt.

Thomas Koch

Fraser traf im letzten Duell doppelt
Danach wollen die Rotjacken (ohne Mursak und Hundertpfund) den Bullen wieder einheizen - zuletzt hatte es ja den 8:1-Heimsieg gegeben. „Salzburg will Revanche, wir dürfen keine Sekunde nachlassen“, sagt Stürmer Matt Fraser, der aufgedreht hat. Zwei Treffer beim 8:1 gegen Salzburg - nun jubelte er dreimal in vier Spielen, schoss in Villach das Siegestor. „Ich denke nicht nach, ziehe einfach ab“, grinst der Kanadier, der sich auf Mai freut: Da werden er und seine Gattin Lauren erstmals Eltern - es wird ein Bub: „Er soll in Klagenfurt geboren werden.“

Matt Fraser (re.) traf im letzten Duell doppelt.
Matt Fraser (re.) traf im letzten Duell doppelt.(Bild: GEPA pictures)

VSV mit neuem Co-Trainer
Bruderhilfe! VSV-Coach Marcel Rodman (42), der seit vier Spielen das Zepter schwingt, hat seinen „Co“ gefunden: Die Wahl fiel auf Bruder David (40) - der in Österreich auch bestens bekannt ist. Der Slowene bombte einst in der EBEL für Linz, Jesenice, Wien und Graz in 345 Partien stolze 125 Tore. Dann wurde er Trainer, coachte ’20/21 Celje in der Alps Liga.

(Bild: ZVG)

Letzte Saison nahm er eine Auszeit. „Ich bin happy, dass ich wieder im Profi-Hockey zurück bin. Noch dazu kann ich mit meinem Bruder zusammenarbeiten. Wir wollen aus vielen starken Einzelspielern ein gutes Team formen.“

Am gestrigen Dienstag signierte er einen Vertrag bis zum Saisonende und war auch erstmals am Eis dabei.

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