Der Ex-Weltmeister verwies im Lotus den Briten Paul di Resta im neuen Force India und den deutschen Mercedes-Piloten Nico Rosberg auf die Ränge zwei und drei. Der Australier Mark Webber folgte im neuen RB8 des Weltmeister-Teams Red Bull Racing auf Platz vier, unmittelbar vor dem Australier Daniel Ricciardo im Toro Rosso.
Webber mit dem RB8 zufrieden
"Das war ein guter Testtag", lautete der zufriedene Kommentar von Webber am Dienstagabend. "Ich bin recht schnell mit dem neuen Auto gut zurechtgekommen. Am Vormittag hatten wir eine leichte Verzögerung, weil ein Autoteil wegen Nebels am Flughafen nicht rechtzeitig eingetroffen war. Dadurch haben wir Zeit verloren, aber man kann Mutter Natur eben nicht kontrollieren."
Im Gegensatz zur Konkurrenz musste Rosberg ebenso wie sein Landsmann und Teamkollege Michael Schumacher (Sechster) am Nachmittag im Vorjahres-Auto auf die Strecke.
Massa mit F2012 über drei Sekunden zurück
Für Ferrari durfte Felipe Massa die Jungfernfahrt übernehmen. Mit dem F2012, dessen Design mit dem mächtigen Nasenhöcker zwischen brutal und hässlich anmutet, landete der Brasilianer aber mit mehr als drei Sekunden Rückstand nur auf dem neunten Platz. Ex-Weltmeister Jenson Button reihte sich im McLaren, der als einziger der neuen Boliden eine elegant geschwungene Nase ohne Höcker aufweist, einen Rang davor ein.
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