Während dieser Zeit wurden die Probanden mehrfach nach ihrem Zigarettenkonsum befragt und mussten eine Reihe von Tests zu ihren geistigen Fähigkeiten absolvieren. Dabei zeigte sich, dass rauchende Männer bei sämtlichen Tests schlechter abschnitten als Nichtraucher. Die Studie belege, dass "Rauchen schlecht fürs Gehirn ist", kommentierte der Neurologe Marc Gordon die Ergebnisse.
Bei Frauen stellten die Forscher nicht den gleichen Effekt des Rauchens fest. Die Gründe dafür sind noch unklar, vermutlich spiele aber die durchschnittlich höhere Zahl der täglich konsumierten Zigaretten bei Männern im Vergleich zu Frauen eine Rolle, heißt es in der Studie, die in der US-Fachzeitschrift "Archives of General Psychiatry" veröffentlicht wurde.
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