Demnach müsste der turbogeladene Vierzylinderbenziner mehr als die 340 PS leisten, die Audis Fünfzylinder-Turbo und BMWs aufgeladener Sechszylinder entwickeln. Gelingen soll das mit der Hilfe der AMG-Tochter „High Performance Engines“ im britischen Brixworth, von der unter anderem die Formel 1-Motoren von McLaren, Force India und Mercedes GP stammen.
Allein für die AMG-A-Klasse würde sich die Arbeit wohl kaum lohnen. Das neue Triebwerk soll daher auch in den AMG-Varianten der geplanten CLC-Klasse Einzug halten. CLC und die Kombiversion CLC Shooting Brake orientieren sich am coupéhaften CLS, basieren aber auf der Kompaktklassen-Plattform von Mercedes.
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