Dutzende Vermisste
Papua-Neuguinea: Fähre sank, 240 Menschen gerettet
Das Meer sei relativ ruhig und die Sicht gut. Dies erleichtere die Rettungsaktion, an der sich auch Australien beteilige, hieß es am Donnerstag. Mehrere Schiffe und drei Hubschrauber seien im Einsatz.
"Wir sind optimistisch, dass die Rettung dank der großen Hilfe gut verlaufen wird", so die Sprecherin des Seenotrettungsdienstes. "Wir werden nicht ruhen, bis alle gefunden sind." Bisher seien fast 240 Überlebende aus dem Meer geborgen worden, teilte die australische Schifffahrtsbehörde Amsa mit.
Unglücksursache ist noch unklar
Die Fähre war zwischen den Städten Kimbe und Lae vor der Ostküste der Pazifiknation unterwegs. Die Reederei Star Ships hatte mitgeteilt, sie habe in der Früh den Kontakt zur "MV Rabaul Queen" verloren. Bevor das Schiff kenterte, setzte es den Angaben zufolge noch einen Notruf ab.
Die Ursache für das Unglück ist noch unklar. Sowohl schlechtes Wetter, zu viele Passagiere an Bord oder ein Schaden an der Fähre könnten für den Untergang verantwortlich sein, sagte der Chef des Katastrophenschutzzentrums von Papua-Neuguinea, Martin Mosi.







Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.