Auch der momentan in der Tournee-Wertung an zweiter Stelle liegende Innsbruck-Sieger Andreas Kofler sprach davon, dass es sehr schwierig wird, Schlierenzauer noch einzuholen: "Es spielen so viele Faktoren mit, mein Augenmerk gilt nicht der Gesamtwertung." Er hoffe vielmehr, dass es dem Team gelinge, "den Sieg heimzuholen", sagte Kofler.
Kofler: "Das waren spezielle Momente"
Jedenfalls zeigte sich der Tagessieger am Mittwoch "überglücklich, dass es bei einem Heimspringen geklappt hat". Ein solcher Triumph vor eigenem Publikum sei vielen verwehrt geblieben, deshalb habe der Triumph unweit seiner Stubaier Heimat besonderen Charakter. "Das waren spezielle Momente, und das ist ein sehr emotionaler Sieg für mich", betonte Kofler, der dem Finale bereits entgegenfiebert. "Das nächste Heimspringen, ich bin gut drauf und freue mich, das werden wieder Emotionen pur", erklärte der Weltcup-Spitzenreiter.
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