Strache-Scheidung

„Mein Mandant soll unter Druck zusammenbrechen“

Adabei
12.11.2022 19:30

Harte Bandagen im Rosenkrieg: Nach Philippas knallharten Scheidungs-Forderungen antwortet nun der Anwalt von Heinz-Christian Strache.

„Krone“-Leser wissen über das Ende einer großen Promi-Liebe samt Ehekrimi Bescheid. Nach Straches „Beichte“ von einem unehelichen Kind mit einer alten Affäre vor der Hochzeit reichte Philippa die Scheidungsklage ein.

Während die Nationalratsabgeordnete dem Vernehmen nach noch immer nicht aus der Villa vor den Toren Wiens ausgezogen ist, man gemeinsam kocht und auch heile Familienwelt beim Schwammerlsuchen demonstrierte, machte Philippas Rechtsvertreterin Kristina Venturini Ernst.

Alleiniges Sorgerecht und Schuldeingeständnis
Ihre knallharten Forderungen: alleiniges Sorgerecht für den bald vierjährigen gemeinsamen Sohn samt Schuldeingeständnis des gestürzten Ex-FPÖ-Chefs vor Gericht – gleichbedeutend mit lebenslangem Unterhalt für die 35-Jährige.

„Inszenierung der Vertreterin ist beispiellos“
Jetzt antwortet Straches Scheidungsanwalt Dr. Clemens Gärner auf „Krone“-Anfrage: „Die mediale Inszenierung der Vertreterin der Ehefrau ist beispiellos, schädigt die Reputation meines Mandanten und soll bezwecken, dass mein Mandant im Scheidungsverfahren unter dem Druck der öffentlichen Sensationsgier zusammenbrechen soll.“

Zitat Icon

Die gezielte Ausschlachtung der Privatsphäre meines Mandanten und seiner Familie ist kontraproduktiv und für einen Vergleich abträglich.

Straches Scheidungsanwalt Dr. Clemens Gärner

Man arbeite „aber weiter an einer fairen, einvernehmlichen Lösung“. Diese soll nun bei einem gemeinsamen Gespräch beider Parteien kommende Woche ausgelotet werden ...

Christoph Budin
Christoph Budin
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(Bild: kmm)



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