Am 13. November entscheiden die Höchster, wer Herbert Sparr nachfolgt. Er hatte im Juni angekündigt, sich wegen politischer Querelen vorzeitig aus seinem Amt zurückzuziehen. Die besten Chancen auf den Sieg dürfte sich Landtagsabgeordnete Heidi Schuster-Burda ausrechnen.
Kampflos wollen Freiheitliche, Grüne und NEOS den Schwarzen um Spitzenkandidatin Heidi Schuster-Burda das Feld dann doch nicht überlassen: Wie bereits bei der jüngsten Gemeindewahlen im Herbst 2020 steigen Robert Blum für die FPÖ und Jan Fausek von den NEOS ins Rennen. Beide sind in Höchst gut bekannt. Blum ist zweifacher Familienvater, Landwirt und stand lange Zeit in der Startelf der Höchster. Der 1998 geborene Jan Fausek ist der jüngste der Kandidaten und einziger Gemeindevertreter der Pinken.
Die Grünen nominierten mit Stefan Übelhör quasi ein politisches Greenhorn. Der dreifache Familienvater stieß erst 2020 als Quereinsteiger zur Ökopartei und gehört erst seit Frühjahr 2022 der Gemeindevertretung an.
Schuster-Burda wurde bereits als Nachfolgerin gehandelt
Die besten Chancen auf den Sieg bei der Bürgermeisterdirektwahl dürfte sich die Landtagsabgeordnete Heidi Schuster-Burda ausrechnen. Die vierfache Mutter und Moderatorin wurde bereits seit längerem als Nachfolgerin von Herbert Sparr gehandelt. Er hatte im Juni verkündigt, sich wegen politischer Querelen vorzeitig aus seinem Amt zurückzuziehen.
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