Keine leichte Zeit für Ryan Gravenberch! Der 20-jährige Bayern-Neuzugang spielt derzeit noch keine große Rolle bei den Münchnern. Frustration macht sich breit: „Ich habe das zu akzeptieren, aber es ist schwierig.“ Seine WM-Teilnahme ist in Gefahr.
Im Sommer wechselte Gravenberch für 18,5 Millionen Euro von Ajax Amsterdam nach Deutschland. In seiner Heimat Niederlande gilt er als eine der größten Zukunftshoffnungen. Seinen Start bei den Bayern hatte er sich jedoch anders vorgestellt.
Bislang stehen lediglich 218 Einsatzminuten Buche. Zu wenig aus der Sicht des Jungspunds. „Du willst spielen, aber der Trainer wählt andere Spieler. Ich habe das zu akzeptieren, doch es ist schwierig“, so Gravenberch, der bei seinem Wechsel „auf mehr Minuten gehofft“ hatte, im Gespräch mit ESPN. Seine direkten Konkurrenten im Mittelfeld: Joshua Kimmich, Leon Goretzka und ÖFB-Teamspieler Marcel Sabitzer.
Spielpraxis wäre vor allem im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Katar, die Ende November beginnt, ungemein wichtig. „Ich würde gerne zur Weltmeisterschaft fahren. Wir werden sehen, was passiert“, meint Gravenberch, der von Niederlande-Teamchef Louis van Gaal nicht für das aktuelle Aufgebot nominiert wurde.








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