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Ein in Salzburg lebender Deutscher wurde im Juli von einem falschen „Interpol-Beamten“ kontaktiert. Er fiel auf die Masche rein und überwies 15.500 Euro. Nun konnte ein 24-jähriger Bangladescher als Übeltäter ausgeforscht werden.
Der angebliche „Interpol-Beamte“ teilte dem 36-jährigen Deutschen mit, dass gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Suchtmittelhandels und Geldwäscherei laufen würden.
Um eine internationalen Fahndung und Festnahme zu verhindern, wurde der 36-Jährige angewiesen, Bitcoins auf eine „Secure-Wallet“ zu transferieren. Der Deutsche kam der Aufforderung nach, überwies trotz Zweifel 15.500 Euro.
Cyber-Crime-Ermittler identifizierten einen 24-jährigen Bangladescher als Täter. Weitere Ermittlungen laufen.









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