Hochwasserschutz liegt nicht nur dem Land Niederösterreich sondern auch dem Bund sehr am Herzen: 700 Projekte in rund 300 Gemeinden wurden mit insgesamt 1,5 Milliarden Euro finanziert und mittels neuem Donau-Vertrag fließen die finanziellen Mittel auch ungehindert weiter.
20 Jahre sind seit dem Jahrhunderthochwasser an der Donau vergangen. Seitdem investierten Bund, Land und Gemeinden mehr als 1,5 Milliarden Euro in Hochwasserschutz, Wasserrückhalt und den Katastrophenschutz entlang des großen Stromes.
Denn für Schutz vor Hochwässern sind drei Dinge essenziell: „Gelder für Schutzprojekte mit Dämmen, Mauern und mobilen Elementen. Die Wiederanbindung von Altarmen, damit die Flüsse mehr Raum bekommen. Und unsere Feuerwehren, auf die wir uns jederzeit verlassen können“, erklärten Landesvize Stephan Pernkopf und Finanzminister Magnus Brunner bei der Inspektion der Anlagen mit Feuerwehrchef Didi Fahrafellner.
Vor Kurzem wurde auch der 3. Donau-Vertrag mit weiteren 100 Millionen Euro des Bundes für noch fehlende Hochwasserschutzbauten unterzeichnet, Sicherheit gehe eben vor, so der Tenor.










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