
Vergangenen Woche scheiterte Österreichs aktuell beste Tennisspielerin, die Vorarlbergerin Julia Grabher, im Viertelfinale des ITF 100-Turniers von Versmold (D) mit 6:7, 7:5, 4:6 an Nadia Podoroska. Nun nahm die 26-Jährige aber beeindruckende Revanche an der Argentinierin.
Gerade einmal 83 Minuten dauerte es, bis sich Julia Grabher (WTA-Nr. 144) in der ersten Qualifikationsrunde des WTA 250er-Sandplatzturniers von Palermo (It) mit einem glatten 6:4, 6:1-Sieg an Podoroska (WTA-Nr. 211) revanchiert hatte. Zwar musste die Heeressportlerin in Satz ein Break hinnehmen, allerdings durchbrach sie das Aufschlagspiel ihrer, um ein Jahr jüngeren, Gegnerin gleich zweimal. Im zweiten Durchgang nutzte Grabher ihre zwei Break-Chancen eiskalt und schaffte damit souverän den Einzug in die zweite und letzte Quali-Runde.
Hier kommt es am Sonntag (nicht vor 17 Uhr) zum Aufeinandertreffen mit Leolia Jeanjean. Die Weltranglisten-155. ist für die TC Dornbirn-Spielerin ein unbeschriebenes Blatt, denn obwohl auch die Französin so wie Grabher 26 Jahre alt ist, standen sich die beiden noch nie zuvor in einem Match gegenüber.














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