Obwohl man den Tag nicht vorm Abend feiern soll: Die Resonanz der Klubs auf die Reformpläne für Regional- und OÖ-Liga sind total positiv. Zusammengefasst ist ab 2023/24 eine Aufstiegspflicht für die OÖ-Ligisten in Verbindung mit einer Art „Lizenzierung light“ geplant: Heißt: Es dürfen nur mehr Vereine in die OÖ-Liga spielen, die infrastrukturell schon die Regionalliga-Auflagen erfüllen, womit ausgeschlossen ist, dass – wie zuletzt – Meister nicht aufsteigen können bzw. müssen.
Gleichzeitig sollen die Regionalliga-Mitte und West reformiert und damit für Vereine attraktiviert werden: OÖ und Salzburg sollen eine Liga bilden, Tirol und Vorarlberg sowie Steiermark und Kärnten. Wobei nach Hin- und Rückrunde mit zehn Klubs die jeweils besten zwei aus den drei Ligen im Frühjahr in einer 6er-Meisterschaft zwei Aufsteiger in die 2. Liga ermitteln sollen. Die Ostliga bleibt unverändert.
Idee von Expertengremium
Geboren wurde diese Idee vor längerem von einer Expertenrunde, in der auch Stefan Reiter, Franz Grad, Georg Zellhofer und Georg Pangl waren. Grad: „Es ist die einzige Lösung, die der ÖFB jetzt akzeptiert, da ja die Ostliga keine Reform will.“ Auch Fritz Pflug von OÖ-Liga-Champ Weißkirchen begrüßt die Pläne: „Die Auswärtsfahrten wären viel kürzer, der Aufwand geringer.“ Dazu befürwortet Gurtens Sportchef Sebastian auch die Aufstiegspflicht für den OÖ-Liga-Meister!
G. Leblhuber/H. Eichinger















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