Um 82 bis 92 Euro mehr im Monat zahlen Gaskunden der Kelag ab November - gerechnet auf ein Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 15.000 Kilowattstunden Erdgas. Denn ab 1. November kostet die Kilowattstunde 9,87 Cent. Garantiert ist der Preis lediglich bis Ende April 2023. Die Kelag empfiehlt ihren Gaskunden daher, auf Alternativenergien umzusteigen.
Seit 2021 habe sich der Großhandelspreis vervierfacht, so die Kelag, die ihren Gaskunden ab 1. November neue Verträge anbietet - und damit Mehrkosten. Betroffen davon sind 7000 Kunden, die in den kommenden Wochen informiert werden.
Empfohlen wird der Umstieg auf erneuerbare Energien, beispielsweise ein Fernwärmeanschluss oder eine Wärmepumpe. Dies wird von Bund und Land gefördert, von der Arbeiterakmmer gibt es ein zinsenloses Darlehen und die Kelal unterstützt den Umstieg mit bis zu 550 Euro.













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