01.03.2022 13:15 |

Neue Branchenstudie

Wie die krone.at-Nutzer über Versicherungen denken

Haushaltsversicherung, Kfz-Versicherung oder Vorsorgeprodukte: Wie es um das Verhältnis der krone.at-User und ihren Versicherungen bestellt ist, darüber gibt jetzt die aktuelle „Branchenstudie Versicherungen“ Aufschluss. Die spannenden Erkenntnisse darüber, wie die Nutzer von krone.at Versicherungsanbieter und ihre Produkte im Vergleich zur Gesamtbevölkerung bewerten, wo sie Informationen zu Versicherungen suchen oder welche ihre bevorzugten Versicherungsanbieter sind, haben wir hier für Sie zusammengefasst.

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Bei der repräsentativen „Branchenstudie Versicherungen“ wurden 602 Österreicherinnen und Österreicher im Alter ab 15 Jahren zwischen 29. November und 10. Dezember 2021 befragt. Ziel war es dabei, zu erfahren, wie sich die zwei Profile - krone.at Nutzer und Gesamtbevölkerung - hinsichtlich Soziodemografie (Alter, Geschlecht, Einkommen, etc.), Versicherungsprodukten und -anbietern, Informationsverhalten, Online-Bereitschaft in Bezug auf Produktabschluss, Risikoaffinität sowie der Bewertung von krone.at verhalten.

Versicherungsanbieter und ihre Produkte
90 % der krone.at-Nutzer besitzen bereits eine Haushaltsversicherung - mehr als der österreichische Durchschnitt. Das gilt ebenso für Kfz-Versicherungen, von denen 80 % der User von krone.at eine abgeschlossen haben. Allerdings besteht Ausbau-Potential hinsichtlich privater Krankenversicherung, privater Pensionsvorsorge und auch Unfallversicherung, wie aus den Studiendaten herauszulesen ist.

Kfz-Versicherungen, private Kranken- und Haushaltsversicherungen sind jene Versicherungsprodukte, die User von krone.at am längsten besitzen. Die entsprechenden Produkte wurden von der Mehrheit vor mehr als 10 Jahren abgeschlossen. Hier entspricht der krone.at Nutzer dem österreichischen Durchschnitt.

Die bevorzugten Versicherungshäuser sind sowohl bei den krone.at-Nutzern als auch dem Durschnitt: Uniqa, Wiener Städtische, Generali, Allianz und Wüstenrot. Die meisten Haushaltsversicherungen werden bei der Uniqa abgeschlossen, bei den Kfz-Versicherungen liegt hingegen die Generali auf Platz 1.

Überwiegend positives Bild von Versicherungen
Spannende Einblicke liefert die Branchenstudie auch zum Image der Versicherungen: Laut einer Mehrheit der krone.at-Nutzer (ähnlich dem österreichischen Durchschnitt) haben heimische Versicherungsanbieter ein sympathisches/gutes Image, sind innovativ, zuverlässig/seriös, schnell und unkompliziert, sowie kompetent in der Beratung und werden zudem als digital wahrgenommen.

Informationen über Versicherungen und Online-Abschluss
Informationen zu bestimmten Versicherungsprodukten suchen krone.at-User häufiger direkt bei Versicherungsanbietern oder Versicherungsvertretern als der Durchschnitt, wie aus der Befragung hervorgeht. Auch wird die Aufmerksamkeit durch Werbung in österreichischen Online-Tageszeitungen häufiger geweckt.

krone.at Nutzer können sich überdurchschnittlich häufiger vorstellen eine private Lebensversicherung oder Pensionsvorsorge online abzuschließen. Für rund 60 % der Befragten ist es zudem relevant, einen Beratungstermin online zu vereinbaren, rund 40 % bevorzugen den Beratungstermin persönlich oder am Telefon. krone.at-User wollen auch überdurchschnittlich häufig keine persönlichen Daten im Internet preisgeben.

Wichtigster Faktor Sicherheit
Fest steht: Sowohl der Durchschnittsösterreicher als auch der krone.at Nutzer ist in Sachen Versicherung bzw. bei Vorsorgeprodukten wenig Risiko-affin. Es gilt: mehr Sicherheit als hohe Erträge.

Informationen aus Österreich mit hohem Stellenwert
Die Befragung liefert darüber hinaus auch aktuelle Einblicke in die Nutzung von krone.at. So nutzen bereits 45 % der befragten ÖsterreicherInnen mindestens einmal pro Woche krone.at und rund 65 % der Befragten geben an, Werbung auf krone.at gesehen zu haben.

Hervorzuheben dabei: Werbung auf krone.at wird informativ und gut integriert auf der Webseite bewertet, besonders unter den krone.at Nutzern - die zudem signifikant häufiger aufgrund von Werbeanzeigen in Online-Nachrichtenportalen als der österreichische Durchschnitt kaufen, wie die Studie offenlegt.

Die Studienergebnisse im Detail lesen Sie HIER!

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