Mo, 19. November 2018

Hütte abgebrannt

10.05.2011 11:21

Mann erleidet bei Löschversuch Rauchgasvergiftung

Eine Gartenhütte ist nach einer Grillfeier am Montagabend in Kobenz im Bezirk Knittelfeld abgebrannt. Ein couragierter Nachbar hatte das Feuer bemerkt und versucht, die Flammen zu löschen. Dabei erlitt der 66-Jährige eine leichte Rauchgasvergiftung.

Der Senior war laut Polizei gegen 21.30 Uhr auf den Brand in der Hütte seines Nachbarn (39) aufmerksam geworden. Der 66-Jährige rief daraufhin sofort die Feuerwehr und versuchte auch selbst, die Flammen mit Handfeuerlöschern und Wasser einzudämmen. Er erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und musste ins Landeskrankenhaus Knittelfeld gebracht und ambulant behandelt werden.

30.000 Euro Schaden
Das Feuer konnte schließlich von den angerückten Florianis der Wehren Kobenz, Knittelfeld und Seckau unter Kontrolle gebracht werden. Die Gartenhütte war jedoch nicht mehr zu retten und brannte vollkommen aus. Auch die Fassade des nahe gelegenen Hauses und das Dach wurden durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtschaden beläuft sich laut Exekutive auf rund 30.000 Euro.

Funkenflug vermutlich Auslöser für Brand
Vor dem Feuer hatten die Eigentümer im Freien gegrillt. Wie die Ermittlungen derBrandsachverständigen ergaben, dürfte vermutlich ein Funke in den Grillkohlesack, der in der Hütte untergebracht war, gelangt sein, woraufhin der Brand ausbrach.

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