Mo, 18. Juni 2018

3 Monate eingeplant

09.05.2011 16:50

Land versucht, die Bauzeit beim Wifi-Tunnel zu verkürzen

Fast drei Monate sind für die Sanierung des kurzen Wifi-Tunnels in Innsbruck veranschlagt. "Zu viel", finden nicht nur viele Autofahrer. Mobilitäts-Landesrat Anton Steixner hat nun Landesbaudirektor Müller den Auftrag erteilt, mit den beteiligten Firmen zu verhandeln, damit die Baustelle schneller durchgezogen wird.

Der Tunnel beim Wifi ist eines der wichtigsten "Ausfallstore" für den Berufsverkehr Richtung Westen. 30 Jahre hat er auf dem Buckel, eine Generalsanierung sei unumgänglich, betonen die Verantwortlichen.

Instand gesetzt werden die Wände, die Decke und die Gesimse. Die Sanierungsmaßnahmen umfassen einen neuen Fahrbahnbelag, Lärmschutz, eine Lichtanlage und moderne Sicherheitseinrichtungen.
Bis Ende Juli, also fast drei Monate, sind dafür veranschlagt. Angesichts der aktuellen Baustellen-Situation in Innsbruck mit Regionalbahn und Kanaloffensive nicht gerade wenig Zeit.

Steixner: "Anschaffen wird nicht gehen"
"Ich habe dem Landesbaudirektor (Anm. Robert Müller) den klaren Auftrag erteilt, dass die Baustelle in der kürzestmöglich machbaren Zeit abgewickelt wird", erklärte gestern LHStv. Anton Steixner. "Was möglich ist an Beschleunigung, werden wir einfordern." Dies sei nur im Einvernehmen mit den Firmen zu erzielen. "Anschaffen wird nicht gehen", sagt Steixner. Und Mehrkosten sind auch nicht erwünscht. Der Termin sei jedenfalls mit dem Baustellen-Management der Stadt abgestimmt gewesen.

BM Christine Oppitz-Plörer warb um Verständnis: "Die Einschränkungen sind zeitlich begrenzt. Die Baustellen machen ja Sinn und bringen Verbesserungen für die Bürger. Mit Ende des Jahres ist ein Großteil der Baustellen erledigt!"

"Tiroler Krone"

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