Di, 19. Juni 2018

Entschädigung

05.05.2011 14:41

Italiener verlangt von flüchtender Braut 500.000 Euro

Die Braut, die sich nicht getraut hat, muss jetzt vielleicht teuer für ihre Entscheidung bezahlen. Weil ein Italiener von seiner Zukünftigen vor dem Traualtar stehengelassen wurde, verlangt er nun nämlich 500.000 Euro Entschädigung von ihr. Der 32-Jährige erklärte, er habe emotionalen und auch materiellen Schaden erlitten.

So habe der sitzengelassene Bräutigam Ricardo völlig umsonst für die Feier eine Villa bei Rom und für die Flitterwochen eine Reise auf eine pazifische Trauminsel gebucht. Außerdem habe er seine Wohnung voll nach den Wünschen seiner Braut renoviert, erklärte der Mann.

Ricardo stand seinen Angaben zufolge bereits wartend vor dem Altar, als der Bruder der Braut ihm mitteilte, dass diese nicht kommen werde. Der Pfarrer sagte die Trauung daraufhin ab. Die junge Frau sei nicht zu ihrer eigenen Hochzeit erschienen, da sie sich in einen anderen Mann verliebt habe, hieß es.

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