Mi, 17. Oktober 2018

Dringend notwendig

03.05.2011 10:15

Die ÖBB starten mit Arbeiten zum Steinschlag-Schutz

Die Experten der ÖBB-Infrastruktur AG sind seit Montag mit umfangreichen Sanierungs- und Felsräumungsarbeiten auf der Karwendel- und Brennerstrecke beschäftigt. Während der Dauer der Arbeiten wird es zu keinen Verzögerungen im Bahnverkehr kommen, doch die Autofahrer müssen mit kurzzeitigen Straßensperren rechnen.

Im Bereich der Karwendelstrecke wird an den Steinschlagschutzbauwerken oberhalb der Bahnstrecke zwischen der Betriebsausweiche Martinswand und der großen Galerie vor dem Martinswandtunnel gearbeitet. Diese wichtigen Vorsorgearbeiten für die Sicherheit im Bahnverkehr werden bis einschließlich 1. Juni andauern.

Die Arbeitszeiten sind jeweils von Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16 Uhr angesetzt. "Während der Arbeitszeiten ist das Betreten des Abräumgeländes im Sinne der eigenen Sicherheit für Wanderer und Spaziergänger untersagt", erklärt ÖBB-Sprecher Rene Zumtobel. Die Abräumungsarbeiten beginnen und enden in den jeweiligen Zugspausen. "Somit kommt es im Bahnverkehr auf der Strecke von Innsbruck über Seefeld nach Garmisch-Partenkirchen zu keinen Verzögerungen", sagt Zumtobel.

Aus Sicherheitsgründen zeitweise gesperrt
Auf der Brennerstrecke werden die dringend notwendigen Sanierungs- und Räumarbeiten noch diese Woche bis Donnerstag sowie von 17. bis 19. Mai jeweils zwischen 7.30 und 16 Uhr im Bereich von Weilenstein durchgeführt. "Aus Sicherheitsgründen muss die Brennerbundesstraße zwischen Straßenkilometer 34,6 und 35,4 – das ist zwischen Gries und Brennersee – mehrmals täglich für die Dauer von bis zu 30 Minuten gesperrt werden. Dort ist mit Wartezeiten zu rechnen", klärt Zumtobel auf.

Tiroler Krone

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