05.01.2022 11:00 |

2021 in Salzburg

Trotz Lockdowns: ÖAMTC rückte 54.000 mal aus

Trotz der Lockdowns ist der Pannendienst des ÖAMTC 2021 etwa 54.000 Mal in Salzburg ausgerückt. Damit liegen die Zahlen etwas höher als im Vorjahr. 

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Im Schnitt rückten die Pannenhelfer zu 147 Einsätzen täglich aus. Das ist um 5,5 Prozent mehr als im Jahr 2020. Damit sind die Einsatzzahlen in etwa so hoch, wie vor der Pandemie.

„Aus Sicht der Pannenhilfe waren die Lockdowns im Vorjahr fast nicht zu spüren. Ein verändertes Reiseverhalten mit mehr Auto- und Inlandsurlauben statt Flug- und Fernreisen führte über die Sommermonate zu einem starken Einsatzplus. Und auch im Winter waren unsere Pannenfahrer stark gefordert“, erklärt Rene Roider, Leiter der Pannenhilfe beim ÖAMTC Salzburg.

Rekordhoch in den Sommermonaten 

Was aber doch auffällt: In den Sommermonaten brauchten besonders viele liegen gebliebene Autofahrer die Hilfe des ÖAMTC: Rekordeinsätze wie nie zuvor verzeichnete der ÖAMTC Salzburg in den Sommermonaten Juli mit 5.592 Einsätzen und August mit 5.953 Einsätzen. Dies ist vor allem auf den ungewöhnlich starken Urlauberreiseverkehr innerhalb Salzburgs und auf den Transitrouten zurückzuführen. Der einsatzstärkste Tag war im Jahr 2021 allerdings nicht im Sommer, sondern im Winter: Am 11. Jänner rückten die Pannenhelfer salzburgweit 370-mal aus, um Autofahrern zur Hilfe zu eilen - das ist mehr als das Doppelte des Tagesdurchschnitts.

Batterie defekt, Auto versperrt

Rund 35 Prozent aller Einsätze 2021 entfielen auf schwache, leere oder defekte Batterien. Ungefähr acht Prozent der Pannen ereigneten sich aufgrund von Schwierigkeiten mit den Reifen, etwa 7,5 Prozent durch Probleme mit dem Starter oder der Lichtmaschine. In rund fünf Prozent der Fälle mussten die Pannenfahrer irrtümlich versperrte Autotüren öffnen.

 Salzburg-Krone
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