19.11.2021 18:00 |

Stadt Salzburg

Freiwillige Feuerwehr hilft bei Contact-Tracing

Knapp hundert Menschen helfen in der Landeshauptstadt unter schwierigen Umständen beim Contact-Tracing mit. Ab kommender Woche werden es noch mehr.

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Am Freitag verschaffte sich Bürgermeister Harald Preuner selbst einen Überblick über die Lage beim Kontaktverfolgen in der Stadt Salzburg. Neben 15 Mitarbeitern der Stadtbibliothek verstärken ab kommender Woche auch 19 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr das Team. Freiwilligen-Kommandant Mike Leprich erläutert: „Das wird an Wochenenden sowie Tagesrandzeiten sein und nicht zu Lasten von Feuerwehreinsätzen gehen. Unsere Leute wissen um die Ernsthaftigkeit der Situation. Sie sind sich ihrer Verantwortung bewusst und mit großem Engagement dabei - auch wenn‘s familiär nicht so einfach ist.“

Welle der Solidarität

Der Leiter der Bezirksverwaltung Michael Haybäck spricht von einer „wohltuenden Welle der Solidarität“ aus den Reihen der Stadtverwaltung, des Bundesheeres und darüber hinaus: „Wir kriegen von innen und außen echte, gute Verstärkung. So können wir das Contact-Tracing erfolgreich weiterführen und ausbauen.“

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