Do, 20. September 2018

Erst pfui, dann hui

04.04.2011 07:54

Nach Wetterfront ab Mittwoch wieder frühlingshaft

Nach dem sommerlichen Wochenende wird es ungemütlich: Wie die Meteorologen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik prognostizierten, kommt am Montag eine Schlechtwetterfront. Erst ab Mittwoch beruhigt sich das Wetter wieder und es wird teilweise wieder frühlingshaft.

Am Montag überwiegen im Westen und Norden bereits in der Früh dichte Wolken und es gehen verbreitet teils kräftige Regenschauer nieder. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1.300 Meter Seehöhe. Im Osten und Süden verläuft der Vormittag hingegen noch teilweise sonnig. Am Nachmittag greift die Störungszone allerdings zunächst auf den Osten, später auch auf den Süden über und bringt Regenschauer, die im Süden mitunter gewittrig ausfallen können. Mit dem Frontdurchgang frischt der Nordwestwind besonders im Donauraum und im östlichen Flachland lebhaft bis kräftig auf. Die Frühtemperaturen liegen bei vier bis zehn Grad, die Höchstwerte im Westen und Norden bei elf bis 17 Grad, im Süden und Osten bei 19 bis 22 Grad.

Am Dienstag bringt besonders der Vormittag im Norden sowie an der Alpennordseite teils dichte Wolken und einzelne Regenschauer. Sonst beginnt der Tag wechselnd bewölkt und überwiegend trocken. Nach und nach setzt sich von Westen her immer mehr die Sonne durch. Der Wind weht zunächst mäßig bis lebhaft aus Nordwest, lässt im Tagesverlauf allerdings spürbar nach. In der Früh liegen die Temperaturen bei drei bis neun Grad, die Höchstwerte bei 13 bis 19 Grad.

Am Mittwoch steht ein Mix aus Sonne und Wolken auf dem Wetterprogramm. Am meisten Sonnenschein geht sich dabei im Süden aus, dort zeigen sich nämlich nur wenige Wolkenfelder am Himmel. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. In der Früh steigen die Temperaturen auf drei bis acht Grad, im weiteren Tagesverlauf sind 15 bis 22 Grad drin.

Am Donnerstag zeigt sich im Osten und Südosten der Himmel meist stark bewölkt, erst am Nachmittag lockern die Wolken zusehends auf. Überall sonst ist hingegen mit recht sonnigen Verhältnissen zu rechnen. Einige hohe Wolkenfelder stören den freundlichen Eindruck nur wenig. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen bei vier bis elf Grad, die Tagesmaxima bei 17 bis 24 Grad.

Am Freitag überwiegen entlang der Alpennordseite meist die Wolken, immer wieder regnet es. Erst am Nachmittag klingen die Niederschläge langsam ab. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 1.500 und 2.000 Meter. Im übrigen Österreich sind anfangs noch einzelne Regentropfen zu erwarten, sonst verläuft der Tag jedoch trocken und zumindest zeitweise sonnig. Es weht im Süden schwacher bis mäßiger, sonst mäßiger bis lebhafter Wind aus West bis Nordwest. Nach sieben bis 13 Grad in der Früh sind Höchstwerte zwischen zwölf und 18 Grad möglich.

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