Gewinnspiel

Totengräber und Schattenmenschen

Haben Sie schon mal ein Energiewesen getroffen oder Stimmen aus dem Jenseits gehört? Wenn Sie Nervenkitzel dieser Art mögen, dann müssen Sie jetzt unbedingt weiterlesen! Für die ganz mutigen unter unseren Lesern gibt es sogar die Möglichkeit, auf Tuchfühlung mit dem Unbeschreiblichen zu gehen: Die „Krone“ verlost unter allen Freunden des Spuks eine Geisterjagd mit den Vienna Ghosthunters! Sie gehen auf eine exklusive Tour auf den „Friedhof der Namenlosen“, und erfahren dabei allerlei Wissenswertes über übersinnliche Phänomene. Dabei hören Sie gespenstische Geschichten aus erster Hand von Österreichs Geisterjäger Nummer eins: Wilhelm Gabler. 

„Am Friedhof der Namenlosen hatte ich vor knapp 22 Jahren meine erste Begegnung mit einem Energiewesen“, erzählt Wilhelm Gabler, Gründer des Vereins Vienna Ghosthunters beim Treffen mit der „Krone“ am Ort des Geschehens. Damals hat er das Wesen, einen alten Mann, mit seiner Fotokamera aufgenommen und seine Skeptiker eines Besseren belehrt, wie er glaubt. Mittlerweile sind die Vienna Ghosthunters (VGh) weit über die Grenzen von Wien als eine Institution für die Erforschung paranormaler Ereignisse bekannt.

Wien - der Nabel der Geisterwelt?
Wilhelm Gabler geht es in erster Linie darum, unerklärliche Phänomene zu enträtseln und logische Ursachen dafür zu finden. Denn in 98 Prozent der Fälle gibt es für den angeblichen Spuk eine natürliche Erklärung. Und die restlichen zwei Prozent? Nun, für die gibt es keine. Einer der Spuk-intensivsten Orte Europas ist nachweislich der „Friedhof der Namenlosen“ beim Alberner Hafen in Wien.

Weit abgelegen, an den grünen Ausläufern des 11. Bezirks sind dort die sterblichen Überreste derer begraben, die von 1840 bis 1940 im Hafenbereich der Donau angeschwemmt worden sind. Regelmäßig finden Investigationen vor Ort statt. Zahlreiche Fotos sowie Tonaufnahmen von Schattenmenschen haben die VGhs gesammelt.

Schicksalshaft
Beim Betreten des kleinen Friedhofes fällt auf: Die Beerdigten haben alle einen Namen. Dafür hat der Totengräber Josef Fuchs gesorgt. Durch unermüdliche Recherche gelang es ihm, alle Leichen zu identifizieren. Fuchs selbst liegt zwar seit 1996 am Zentralfriedhof begraben, sein Geist soll jedoch regelmäßig zum „Friedhof der Namenlosen“ zurückkehren.

„Setz dich auf das Bankerl beim Baum und warte ab“, sagt Gabler. Eine unangenehme Stimmung macht sich breit. Ebenso wie bei „Sepperls“ Grab - ein Säugling, der von seinem Vater zerstückelt in einem Karton am Friedhof abgegeben wurde. Oder bei Wilhelm Töhn „ertrunken durch fremde Hand am 1. Juni 1904 im 11. Lebensjahr“ Warum man sich dabei unwohl fühlt? Bei einer Geisterjagd erfahren Sie es! 

Für alle Fans des Mystischen verlost die „Krone“ eine gespenstische Tour auf dem Friedhof der Namenlosen mit dem Vienna Ghosthunter Wilhelm Gabler.
Machen Sie bis zum 2.11. mit und gewinnen Sie eines der 6x2 Tickets für die Exkursion in die Unterwelt. Viel Glück!

Das Gewinnspiel ist vorbei, wir danke für die zahlreichen Teilnahmen!

Diana Zwickl
Diana Zwickl
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Montag, 29. November 2021
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