Beim Bauen spürbar

Stellenwert von „made in Austria“ so hoch wie nie

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Von der Hotelgruppe von Ex-Ski-Weltmeister Michael Walchhofer in Zauchensee über Betriebe in Spanien, die Falkensteiner-Gruppe und das Eurothermen-Resort in Bad Schallerbach bis zum Stanglwirt in Going - wenn Ulrike Rabmer-Koller Betriebe aufzählt, die bereits das Wasserspar-System für Duschen einsetzen, wird die Liste immer länger.

„Die Kosten zu senken und zugleich aber den Duschkomfort zu erhalten - das beschäftigt immer mehr, auch im Privaten“, weiß die Unternehmerin aus Altenberg bei Linz, die mit ihrer Firma den weltweiten Vertrieb für den „Ecoturbino“, eine kleine Turbine, die zwischen Armatur und Duschschlauch eingebaut wird, übernahm. 40 Prozent an Wasser und Energie werden so gespart.

„Auf den gewohnten Komfort will man nur ungern verzichten“
Das steigende Nachhaltigkeitsbewusstsein und der immer sichtbarer werdende Klimawandel treiben die Nachfrage: „Trockene, heiße Sommer und die damit verbundene Wasserknappheit sorgen dafür, dass immer mehr ihren Wasserverbrauch reduzieren wollen und müssen“, so Rabmer-Koller. „Umweltschutz ist mitten in unserer Gesellschaft angekommen, auf den gewohnten Komfort will man aber nur ungern verzichten“, erzählt die Chefin von 110 Mitarbeitern.

Fokus auf „aus der Region“
Wenn es um das Erfüllen des eigenen Wohntraums geht, spielt auch das Trendthema Regionalität eine immer größere Rolle. „Viele Baufamilien legen großen Wert darauf, dass die verbauten Produkte und die beauftragten Firmen aus der Region kommen“, so die 55-Jährige, „,made in Austria‘ hat aktuell einen höheren Stellenwert denn je“.

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