Hohe Spritpreise

Experten-Tipps gegen den Schock an der Zapfsäule

Steiermark
27.02.2011 18:07
Die Benzinpreise steigen und steigen. Jede Fahrt zur Tankstelle wird zum Trauerspiel. Um den Schock an den Zapfsäulen etwas zu lindern, hat der Autofahrerclub ÖAMTC einige Tipps parat, um den steirischen Lenkern beim Spritsparen zu helfen.

Die Spritpreise klettern in lange nicht da gewesene Höhen. Am günstigsten tankten die Autofahrer laut ÖAMTC in der Steiermark am Sonntag bei der HOFER FE-Trading GmbH in der Grazer Gmeinstraße (Super 1,279 und Diesel 1,259 Euro). Aber der Griff zum richtigen und billigsten Zapfhahn wird immer mehr zum stressigen Spießrutenlauf.

Die ÖAMTC-Fahrtechniker wissen, wie man durch Änderungen seines Fahrverhaltens und Maßnahmen beim Auto am besten Kraftstoff sparen kann. Dabei bedeutet ökonomisches Fahren nicht automatisch langsames Fahren. Hier wichtige Tipps der Experten:

  • Nach dem Start sofort losfahren; im kalten Zustand braucht jeder Motor mehr Sprit.
  • Vorausschauend und möglichst konstant fahren.
  • Konsequentes Ausnutzen von Rollphasen spart am meisten Sprit und schont die Bremsen.
  • Unnötige Schaltvorgänge vermeiden.
  • Reifendruck kontrollieren, zu geringer Druck treibt Spritverbrauch in die Höhe.
  • Keine unnötigen Lasten "spazierenführen", Dachträger nach Gebrauch demontieren.

von Eva Molitschnig, "Steirerkrone"

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