Tragödie in Graz

Arzt an Überdosis Narkosemittel gestorben

Steiermark
26.02.2011 14:39
An einer Überdosis eines Narkosemittels, das entspannend, aber auch sexuell enthemmend wirkt, ist ein Grazer Spitalsarzt (59) in der Wohnung seiner jungen Freundin gestorben. Angeblich hatten sich der Mediziner, der zuvor in einer Klinik in Bad Aussee wegen psychischer Probleme stationär behandelt worden sein soll, und die 26-Jährige das Propofol selbst gespritzt.

Zu der Tragödie kam es - wie erst jetzt bekannt wurde - bereits vergangene Woche. Die Freundin, die als Krankenschwester in einer Privatklinik arbeitet, behauptet, sie sei danach eingeschlafen. Als sie aufwachte, sei der Grazer bereits tot gewesen.

Laut Staatsanwältin Barbara Schwarz war es vermutlich ein Unfall. Doch da die junge Frau dem Arzt das Narkosemittel gespritzt haben könnte, wird gegen sie wegen Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt.

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